Über die Hilde-Ulrichs-Stiftung

Die aktive Parkinsonstiftung im Kurzportrait

Unsere Mission: Aktives Leben mit Parkinson

In der Grundüberzeugung, dass das Leben mit Morbus Parkinson durch eigenes Verhalten positiv gestaltet werden kann, haben wir uns als unabhängige Stiftung zum Ziel gesetzt, alternative Heilmethoden außerhalb der klassischen – und notwendigen – medikamentösen Therapie zu fördern. 

Dazu gehören die verschiedenartigsten Sport- und Bewegungstherapien, Sprachtherapien, psychologische Unterstützungsangebote, Naturheilverfahren und auf die Bedürfnisse von Parkinson-Erkrankten zugeschnittene Entspannungsverfahren.

Illustration - Aktives Leben mit Parkinson

 

Unsere Mission ist es, allen Menschen mit Parkinson durch nicht-medikamentöse Therapien ein aktives Leben zu ermöglichen und ihre Lebensqualität nachhaltig zu verbessern.

Wir setzen uns dafür ein, die Eigenverantwortung der Patienten zu stärken und Alternativen zu den gängigen medizinischen Therapien aufzuzeigen. 

Wir klären über die Facetten dieser Erkrankung auf und machen den Betroffenen und ihren Angehörigen Mut.

Wir fördern wissenschaftliche Studien im Bereich nicht-medikamentöser Behandlungsmethoden sowie die Entwicklung von Hilfsmitteln für Parkinsonpatienten, vergeben Forschungspreise und unterstützen Selbsthilfeprojekte und Vorhaben, die unmittelbar den Betroffenen zu Gute kommen. Die Förderung der Ausbildung von Fachkräften zur Pflege und Behandlung von Morbus Parkinson ist ein weiterer Schwerpunkt unserer Arbeit.

Transparenz

Die Hilde-Ulrich-Stiftung fühlt sich seinen SpenderInnen gegenüber der Transparenz und Sparsamkeit verpflichtet. 

Die Stiftung veröffentlicht einmal im Jahr einen ausführlichen Geschäftsbericht. Als Mitglied im Bundesverband Deutscher Stiftungen folgen wir in unserer Stiftungsarbeit den Grundsätzen guter Stiftungspraxis des Verbandes. 

Die Arbeit der Stiftung wird durch ehrenamtliches Engagement getragen. Alle Aktivitäten werden ausschließlich durch Spenden finanziert.

Die Stiftung bewahrt sich eine grundsätzliche Unabhängigkeit von der Pharmaindustrie und verzichtet vollständig auf Spenden und Fördermittel aus dieser Branche.

Stifter und Namensgeberin der Stiftung

Hermann Terweiden

Die Hilde-Ulrichs-Stiftung für Parkinsonforschung wurde am 11. April 1997, dem 1. Weltparkinson-Tag, von Hermann Terweiden gegründet. Sie ist die einzige private Stiftung, die schwerpunktmäßig die Erforschung nicht-medikamentöser Behandlungsmethoden bei Morbus Parkinson fördert.

Hermann Terweiden gründete frühzeitig die Parkinson-Selbsthilfe Schneckenhaus e. V. und schuf mit dem Schneckenhaus ein wichtiges Zentrum der Parkinson-Selbsthilfe. Das Schneckenhaus entwickelte sich zu Treffpunkt, Anlaufstelle und Lebensmittelpunkt der in der Parkinson-Selbsthilfe engagierten Menschen.

Hermann Terweiden
Hilde Ulrichs

Hilde Ulrichs

Namensgeberin der Stiftung ist Hilde Ulrichs, die Lebensgefährtin des Stifters, die im Mai 1997 an den Folgen einer besonders aggressiv verlaufenden Form der Parkinson-Erkrankung verstarb.

Hilde Ulrichs, wurde als Hildegard Behrens, am 4. November 1933 bei Bad Segeberg in Schleswig-Holstein geboren. Als älteste Tochter von sieben Geschwistern lernte sie schon sehr früh mit anzupacken und Verantwortung zu übernehmen. Trotz ihrer Parkinson-Erkrankung blieb sie bis zum Ende eine bemerkenswerte, vielseitig interessierte und engagierte Frau.

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