Tanzen für Parkinson-Patienten

Tanzen hat einen positiven Einfluss auf Morbus Parkinson. Wenn Patienten Walzer, Tango und Foxtrott tanzen, verbessern sie ihren Gleichgewichtssinn, ihre Gehgeschwindigkeit und lernen, längere Schritte zu machen.
Bewegungsstörungen und Muskelsteifigkeit sollen sich durch das Tanzen deutlich bessern. Das wiederum wirkt sich positiv auf Lebensfreude und Lebensqualität aus.

Warum Tango bei Parkinson hilft?

Durch das regelmäßige Tangotanzen konnte bei vielen Erkrankten die Medikamentendosis reduziert werden. So macht das Tanzen nicht nur Spaß sondern hat auch einen hohen therapeutischen Wert. Das wurde durch diverse Studien bestätigt. Tangotanzen hat dabei mit den besten Erfolgen abgeschnitten und ist danach bei einer leichteren bis mittelschweren Parkinson-Erkrankung die optimale Bewegungsform.

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