Qigong für Parkinson-Patienten

Das Wort Qigong setzt sich aus den Begriffen Qi ( Energie) und Gong ( Arbeit ) zusammen und bedeutet grob übersetzt „Arbeit an der Lebensenergie“. Es schult Atem, Konzentration und Bewegung und fordert somit den Menschen als Ganzes.

Warum Qigong bei Parkinson hilft?

Qigong dient der Stärkung und Gesunderhaltung, der Persönlichkeitsentwicklung, sowie der Lebensverlängerung und der Heilung. Die Wurzeln dieser Kunst liegen in der daoistischen Tradition des alten Chinas. Das älteste überlieferte Werk der chinesischen Medizin (Fragen und Antworten des Gelben Kaisers zum Inneren) wird auf die Zeit um 200 v. Chr. datiert. In ihm finden sich die ersten schriftlichen Hinweise auf Körperübungen zur Erhaltung der Gesundheit.

Die Methode

Die Nachfrage nach Qigong Angeboten im gesundheitlichen Bereich ist stark angestiegen und erfreut sich großer Beliebtheit. Man unterscheidet dabei bewegte und stille Qigong Übungen. Tragende Säulen sind stehts eine bewusste oder gezielte Atmung. Das Konzentrieren auf die Lebenskraft Qi , Dehnungs-und Körperstärkende Sequenzen sowie das Arbeiten mit der Vorstellungskraft auf körperliche und/oder geistige Bereiche.

Weiterführende Informationen

Qigong-Seminarangebote, welche eine wichtige Rolle bei Bewegungsstörungen und Parkinson spielen, finden Sie hier: www.taiji-therapie.de

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