Stand-Up-Paddling

Man benötigt ein Brett, ein Paddel, und schon kann’s losgehen. Das Therapeutische Stand Up Paddling (T-SUP) gilt derzeit als Trendsportart unter den Sporttherapien und besetzt inzwischen einen festen Platz als mögliche Hilfe bei Bewegungsstörungen, aber auch anderen Erkrankungen.
Karate

Wie das therapeutische Bogenschießen gehört Karate zu den jüngsten Angeboten im Bereich der Sporttherapien, denen in der Auseinandersetzung mit der Parkinson’schen Erkrankung Potenzial zugesprochen wird.
Hippotherapie

Nicht nur das Glück, auch die Gesundheit der Erde liegt auf dem Rücken der Pferde: Das etwa könnte man einem weiteren neuen Angebot aus dem Bereich der Sporttherapie als Motto voranstellen. Beim therapeutischen Reiten steht wie auch beim therapeutischen Bogenschießen das körperlich-sinnliche Erfahren und Erleben im Vordergrund.
Sportklettern

Sportklettern wird in der neurologischen/psychiatrischen Gesundheitsförderung aufgrund der vielseitigen Erlebnisqualitäten eingesetzt. Für PatientInnen mit Morbus Parkinson liefert Sportklettern ganz spezielle Effekte, die mit keiner anderen Trainingsintervention vergleichbar sind.
Therapeutisches Bogenschießen

Das therapeutische Bogenschießen vereint die beiden „gängigen“ praktizierten Formen des Umgangs mit Pfeil und Bogen: Zum Einsatz kommen zwar meist Hightechgeräte, wie auch Wettkampfsportler sie nutzen.
Therapeutisches Boxen

Erfolgreich, aber nicht unumstritten ist eine neue „Bewegung“, die sich zumindest in den USA derzeit rasant ausbreitet: Boxen für Parkinsonkranke. In etlichen Städten bieten Boxclubs ein speziell ausgearbeitetes Trainingsprogramm für Betroffene an.
